Handbuch Feldpartitur (Kurzversion)

Software Feldpartitur V-OnSite 2.0 und SaaS micro 2.0

Auf der linken Seite dieses Textes finden Sie neben jeder Überschrift ein Icon zur Gliederung dieses Handbuches. Mit Ihrer Maus (linke Maustaste) können Sie die Gliederung öffnen und durch Klick der entsprechenden Überschrift innerhalb des Handbuches navigieren.

  1. Technische Informationen
    1. Allgemeine Information
    2. Datensicherheit
    3. Systemanforderung
    4. Größe der Videodateien
    5. Bildschirmeinstellungen
    6. Zugang SaaS Accounts
  2. Laden einer Videodatei in die cloud
    1. Video-Codecs
  3. Erstellung der Partitur: X- und Y-Achse
    1. Überblick über eine Bildschirmseite
    2. X- und Y-Achse
      1. Zeilentypen auf der Y-Achse (Editiermodi)
        1. (Frame-by-Frame) Repräsentationale Analyse von Video-Standbildern
        2. (TS) ‚transcript’
        3. (NS) ‚notescript’
          1. Symbole zur Transkription von Filmstrukturen
          2. Symbole zur Abbildung von Bewegung (Kamerabewegung, Objektbewegung)
          3. Functional Characters [Funktionszeichen]
          4. Individual Symbols [Erweiterung der Icon-Bibliothek durch eigene Symbole]
        4. (CS) ‚codescript’
        5. (TXT) Kommentarzeile
    3. Fill Up Line [Zeile auffüllen]
    4. Delete [Einzelzellen löschen]
  4. Edit Your Project [Zeilen bearbeiten]
    1. Add Further Line [Zeile hinzufügen]
    2. Create Line [Zeilentypus auswählen]
    3. Label [Zeile beschriften]
    4. Colour Coding [Zeile färben]
    5. Blind Modus [Zeile oder Einzelbilder blindstellen]
    6. Order of Lines [Reihenfolge der Zeilen tauschen]
    7. Delete Line [Zeile löschen]
    8. Save Line [Speichern der Zeilenerstellung]
  5. Videofunktionen
    1. Funktion Videoplayer
      1. Set Loop [Loopfunktion]
      2. Set Rate [Ablaufgeschwindigkeit] (Zeitlupe – Zeitraffer)
  6. Chart Editor [Partitur-Editor]
  7. Chart Player [Partitur-Player]
  8. Print [Drucken]
  9. Users Administration [Benutzer-Verwaltung]
    1. Zuweisung unterschiedlicher Nutzungsrechte
    2. Tabellarischer Überblick über die Benutzerverwaltung
      1. My Data [Meine Daten]
      2. Change Password [Passwort ändern]
      3. Account Data [Accountdaten]
      4. Users [BenutzerInnen]
      5. Payment [Bezahlung]
      6. Invoices [Rechnungen]
      7. Information [Information]
      8. Cancellation [Kündigung]
      9. Anlegen eines weiteren Nutzers [Add New User]
  10. Export- und Importfunktionen
    1. Export Data [Daten-Export]
    2. IMPORT PROJECT FROM FILE [Filmprojekt importieren]
  11. Beenden

Software-Version – Stand 01.11.2018

Technische Informationen 

Allgemeine Information 

Die Software Feldpartitur SaaS micro 2.0 kann als SaaS-Software (Software as a Service) oder als virtuelle Maschine (VM) Feldpartitur V-OnSite 2.0 erworben werden. Es handelt sich um eine Software, die ausschließlich für die Anwendung im Bereich videobasierter Qualitativer Sozialforschung entwickelt wurde. Die Software eignet sich zur sog. “multikodalen” Transkription und Analyse von sozialwissenschaftlichen Videodaten, wie sie erstmals in Moritz 2011 (hier) vorgestellt, seither vielfach adaptiert und angewendet wurde. Die Publikation von Videoanalysen wird – öffentlich oder anonymisiert – im Feldpartitur Video Publisher  möglich.

Datensicherheit 

Unsere Arbeitsweise unterliegt der EU-DSGVO (hier).

Folgende Maßnahmen zur Datensicherheit wurden bei Feldpartitur SaaS micro 2.0 umgesetzt:

a) SSL-Verschlüsselung: Die Feldpartitur-Software läuft auf einer Internetsite mit einem SSL-verschlüsselten Zertifikat.

b) Salt- und Hashwert-Verfahren: Softwaretechnisch wurden bei der Vergabe Ihrer URL Verschlüsselungsmechanismen eingebaut, die einen Zugriff durch Dritte sicher verhindern.

c) Server-Farm: Wir haben die Daten der Forschenden auf verschiedenen Servern unserer Server-Farmen gespeichert, um das Finden der Daten zu erschweren.

d) Vertraulichkeit: Alle MitarbeiterInnen der Feldpartitur GmbH wurden durch schriftliche Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Systemanforderung 

Um die Feldpartitur SaaS micro 2.0 Software betreiben zu können, benötigen Sie einen Computer mit Internetzugang. Die Funktionalität der cloud-computing-Software ist abhängig von Ihrer Internetverbindung. Empfehlenswert ist eine DSL-Verbindung ab 6000 kbit/s. Derzeit (Stand November2018) benötigt die Software zusätzlich den Internetbrowser Google Chrome. Bitte installieren und starten Sie die Software Feldpartitur ausschließlich aus diesem sogenannten “Video-Browser”. Weiterhin wird die Nutzung eines Computers insbesondere bei größeren Videodateien mit einem Mehrkernprozessor 4GB Ram empfohlen. Hilfreich und ansprechend, aber keineswegs erforderlich sind große Bildschirme. Netbooks und Smartphones sind für die Nutzung der Feldpartitur Software nicht geeignet.

Für die Installation einer Feldpartitur V-OnSite werden folgende Systemvoraussetzungen gestellt: (pdf)

Größe der Videodateien 

Cloud-Varianten Feldpartitur-Software: Um einen technisch reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, empfehlen wir eine Videogröße von max. 100 MB, 2-4 min Länge. Eine sehr gute Internetverbindung ermöglicht technisch die Bewältigung auch größerer Videodateien. Sie können jedoch, falls notwendig, größere Dateien über andere Softwarevarianten (Feldpartitur SaaS micro 2.0 und FeldpartiturArchive) nutzen. Technisch begrenzen wir derzeit die Videodatenmenge in der SaaS-Variante auf 116 MB. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie größere Daten laden wollen. In den einzelnen Softwarepaketen haben Sie die Möglichkeit, bis zu 40 Projekte gleichzeitig zu laden und zu bearbeiten. Die Export- und Import-Funktion erlaubt sukzessive die Arbeit an beliebig vielen Videodaten innerhalb Ihres Buchungszeitraumes. Hinweis: Die Software berechnet selbsttätig den kleinstmöglich zu wählenden Kalibrierungsgrad innerhalb der technischen Möglichkeiten des derzeitigen Browsers, und einen reibungslosen technischen Ablauf zu garantieren. Serverinstallationen der Feldpartitur-Software: Für größere Datenmengen Feldpartitur V-OnSite sowie für die Archivierung von Videos Feldpartitur Archive wurden im Bereich  individual software solutions verschiedene Adaptionen der Feldpartitur-Software entwickelt. Wir installieren die Software direkt in Ihrer Einrichtung und nutzen dabei die vor Ort vorfindlichen Ressourcen (insb. Speicherkapazitäten, abhängig von Ihrem Bedarf). Setzen Sie sich für dieses Produkt direkt mit uns in Verbindung: info@feldpartitur.de.

Bildschirmeinstellungen 

Die empfohlene Auflösung beträgt. 1280 x 960 Pixel. Sie können die Ansichtsgrößen Ihres Bildschirmes ändern. Eine etwaige Verschiebung von Spalten ist durch Ihre Bildschirmeinstellung bedingt und lässt sich durch die Aktivierung der origninären Bildschirmeinstellung beheben (Windows: Strg+0).

Zugang SaaS Accounts 

Bei der Erstbuchung wählen Sie das für Sie passende Produkt aus dem Sortiment unter http://www.feldpartitur.de/hochschulen/. Die Bezahlung erfolgt gegen Rechnungsstellung. Da es sich bei den SaaS-Produkten um Prepaid-Tarife handelt, erfolgt die Freischaltung Ihres Accounts unmittelbar nach der Abwicklung des Kaufvorgangs, also nach Zahlungseingang. Sie erhalten die Zugangsdaten per Mail an die beim Bestellvorgang angegebene Mailadresse. Als SaaS-KundIn starten Sie Ihr Projekt von hier: https://fp.feldpartitur.de/signup

Laden einer Videodatei in die cloud 

Der erste Schritt bei der Benutzung der Feldpartitur-Software ist das Laden der Videodatei in die cloud. Betätigen Sie im Hauptmenü die Funktion CREATE NEW PROJECT [Neues Projekt anlegen] und folgen Sie den Anweisungen der Software. Wählen Sie die zu bearbeitende Video-Datei von der Festplatte aus. Hinweis: Während des Hochladens einer Videodatei dürfen Sie Ihren PC nicht ausschalten, und den Prozess nicht vorzeitig beenden. Die Dauer des Ladeprozesses ist abhängig von Ihrer Internetverbindung und kann einige Sekunden bis einige Minuten andauern.

Video-Codecs 

Folgende Video-Codecs sind importierfähig (Stand Mai 2011 – laufende Aktualisierung): ITU-T video standards: H.261,[12] H.262/MPEG-2 Part 2, H.263[12] and H.264/MPEG-4 AVC[12] ITU-T vocoder standards: G.711 µ-law, G.711 A-law, G.721 (aka G.726 32k), G.722, G.722.2 (aka AMR-WB), G.723 (aka G.726 24k and 40k) and G.726 ISO/IEC MPEG video standards: MPEG-1 Part 2, H.262/MPEG-2 Part 2, MPEG-4 Part 2 and H.264/MPEG-4 AVC ISO/IEC MPEG audio standards: MP1, MP2, MP3, AAC, HE-AAC and MPEG-4 ALS ISO/IEC/ITU-T JPEG image standards: JPEG and JPEG-LS SMPTE video standards: VC-1 (aka WMV3), VC-3 (aka AVID DNxHD) and DPX image SMPTE audio standards: SMPTE 302M DVD Forum standards related / Dolby audio codecs: MLP (aka TrueHD) and AC-3 3GPP vocoder standards: AMR-NB, AMR-WB (aka G.722.2) GSM related voice codecs: Full Rate Windows Media Player related video codecs: Microsoft RLE, Microsoft Video 1, Cinepak, Indeo 2, 3 and 5,[12] Motion JPEG, Microsoft MPEG-4 v1, v2 and v3, WMV1, WMV2 and WMV3 (aka VC-1) Windows Media Player related audio codecs: WMA1, WMA2 and WMA Pro Windows Media Player related voice codecs: WMA Voice and MS-GSM RealPlayer related video codecs: RealVideo 1, 2, 3 and 4 RealPlayer related audio codecs: RealAudio 3, 6, 7, 8, 9 and 10 RealPlayer related voice codecs: RealAudio 1, 2 (variant of G.728), 4 and 5 QuickTime related video codecs: Cinepak, Motion JPEG and Sorenson 3 Codec QuickTime related audio codecs: QDesign Music Codec 2 and ALAC Adobe Flash Player related video codecs: Sorenson 3 Codec, VP6 and Flash Video (FLV) Adobe Flash Player related audio codecs: Adobe SWF ADPCM and Nellymoser Asao Xiph.Org: Theora, Speex (via libspeex), Vorbis and FLAC Sony: ATRAC1 and ATRAC3[12] NTT: TwinVQ On2: Duck TrueMotion 1, Duck TrueMotion 2, VP3, VP5,[12] VP6[12] and VP8 RAD Game Tools: Smacker video and Bink video Truespeech RenderWare: TXD[13] The default MPEG-4 codec used by FFmpeg for encoding has the FourCC of FMP4. [edit]Formats ASF AVI BFI[14] FLV GXF, General eXchange Format, SMPTE 360M IFF[15] RL2[16] ISO base media file format (including QuickTime, 3GP and MP4) Matroska (including WebM) Maxis XA[17] MPEG program stream MPEG transport stream (including AVCHD) MXF, Material eXchange Format, SMPTE 377M MSN Webcam stream[18] Ogg OMA[19] TXD[13] WTV [edit]Protocols IETF standards: TCP, UDP, Gopher, HTTP, RTP, RTSP and SDP Apple related protocols: HTTP Live Streaming RealMedia related protocols: RealMedia RTSP/RDT Adobe related protocols: RTMP, RTMPT (via librtmp), RTMPE (via librtmp), RTMPTE (via librtmp) and RTMPS (via librtmp) Microsoft related protocols: MMS over TCP and MMS over HTTP

Erstellung der Partitur: X- und Y-Achse 

Nach dem Prozess Hochladen einer Videodatei in die cloud erstellt die Software vollautomatisch eine editierfähige Partitur. Diese besteht aus einer X-Achse (Zeitleiste) und einer Y-Achse (übereinanderliegende Zeilen).

Überblick über eine Bildschirmseite 

Feldpartitur_1.0 Die Abbildung zeigt eine Musterseite der Feldpartitur Software im Editiermodus. Die X- und die Y-Achse bilden das Arbeitsblatt einer Partitur, in welche Inhalte automatisch importiert oder manuell editiert werden können. Die einzelnen Funktionen werden in den einzelnen Kapiteln erörtert.

X- und Y-Achse 

Die Videotranskription im System Feldpartitur erfolgt unter einer festgelegten Zeitachse (X-Achse). Diese Eigenschaft unterscheidet das System von anderen Text-Transkriptionsweisen kategorial. Erst mit Hilfe der Zeitleiste ist es möglich, die Eigenschaft der Gleichzeitigkeit/Ungleichzeitigkeit unterschiedlicher Ereignisse oder Handlungsprozesse innerhalb eines Videos abzubilden. Einstellbar ist der Kalibrierungsgrad einer Partitur beim Hochladen der Videodatei in die cloud (siehe oben). Der Kalibrierungsgrad einer Partitur wird zu Beginn der Arbeit bestimmt und kann zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr verändert werden (!). Fällt zu einem späteren Zeitpunkt die Entscheidung auf einen anderen Kalibrierungsgrad, wird ein zweites Projekt mit demselben Video angelegt. In der aktuellen Beta-Version lassen sich – abhängig von der Größe des Videos – Zeiteinheiten ab 0,1 sec bis 60 sec mit einem Schieberegler, wahlweise durch Eingabe der Ziffern, einstellen. Im Anschluss an die Wahl des Kalibrierungsgrades erfolgt die Erstellung der Y-Achse. Die erste Partiturzeile wird automatisch generiert durch eine frame-line (auch „stills“, „Video-Einzelbilder“). Die zweite Partiturzeile besteht aus einer time-line. Die dritte Zeile wird vom System im Modus TS vorgeneriert. Sie können den Editiermodus dieser Zeile, wie aller Zeilen, jederzeit ändern Edit Project [Projekt bearbeiten]. Weitere Zeilen können Sie als NutzerInnen in beliebiger Anzahl auswählen. Position auf der Y-Achse (Reihenfolge) und Zeilentypus (transcript, notescript, codescript oder TXT-Kommentarzeile) können jederzeit erfolgen, geändert oder gelöscht werden.

Zeilentypen auf der Y-Achse (Editiermodi) 

Es ist ein Novum der Transkription mit der Feldpartitur, dass nicht nur verbale Daten transkribiert werden, sondern auch visuelle Informationen und Prozessdaten. Fünf unterschiedliche Zeilentypen (Editiermodi) werden derzeit softwaretechnisch umgesetzt:

  • Frame-by-frame Darstellung – Generierung von Einzelbildern für die repräsentationale frame-by-frame-Analyse
  • ‚transcript’ (TS) für die Transkription gesprochener Sprache
  • ,notescript’ (NS) für die Transkription mithilfe notationaler Subsysteme (Musiknoten, Ausdruckszeichen, Filmsprache und weitere Notationen)
  • ‚codescript’ (CS) für die Kodierung von Videodaten, also Erschließung der Bedeutung eines Videos durch Interpretation und Deutung
  • ‚Kommentarzeile’ (txt) für die Verbalumschreibung von Ereignissen, etwa von Handlung im Video oder für unterschiedliche Formen des Memoing

(Frame-by-Frame) Repräsentationale Analyse von Video-Standbildern  

Beim Anlegen einer Partitur wird automatisch eine Zeile für die repräsentationale Frame-by-frame-Analyse generiert. Sie wählen die Zeitabstände für die Frame-by-Frame-Spur selbst bei der Einstellung des Kalibrierungsgrades Ihrer Partitur (siehe Textabschnitt Hochladen einer Videodatei in die cloud, oben). Durch Betätigung der linken Maustaste auf einem Einzelbild startet der Videoplayer an dieser Stelle. Durch Betätigung der rechten Maustaste erfolgt der Einzelexport des Einzelbildes aus der Partitur, Sie können das Einzelbild im Detail analysieren.

(TS) ‚transcript’ 

Der Modus ‘transcript’ wird für die Transkription gesprochener Sprache im Video (Sprechen einzelner oder mehrerer Akteure, Kommentare aus dem off etc.) verwendet. Hinweis: Die Erfahrung der bisherigen Arbeiten zeigt, dass die Transkription gesprochener Sprache auch bei schnellem Sprechen bei einem Kalibrierungsgrad von 0,4 sec gut gelingt. Editieren der Zellen: Der Doppelklick mit der Maus auf die jeweilige Zelle erlaubt die Eintragung von Buchstaben mithilfe der Tastatur sowie der in “Sonderzeichen” zu wählenden Zeichen des HIAT-Standards (zu finden in dem Topmenü über der Partitur – weitere Sonderzeichen für andere Modi sind im Legendenfeld neben dem Videoplayer). Die editierten Zeileninhalte können zellenintern oder zellenübergreifend editiert werden. Wichtiger Hinweis für den späteren Export von TS-Inhalten: Sollen die TS-Editionen als pdf exportiert werden, ist der gesprochene Text streng innerhalb der jeweiligen Zellen zu editieren. Schreiben Sie also nicht zellenübergreifend, sondern springen Sie mit der Tab-Taste zur nächsten Zelle, und setzen die Buchstabenfolge dort ein. Das zellen-überschreitende Editieren von Texten erlaubt keinen Seitenumbruch beim Ausdrucksformat pdf. Navigation innerhalb der Zeile: Mit der Tab-Taste (Windows) springt die Markierung zur rechts nächstgelegenen Zelle. Die Schriftgröße sowie das Format der Schrift lässt sich nach Markierung des Textes durch die Funktion Font Size verändern. Ebenso sind Kursivschrift und Unterstreichung möglich. Der Export von Textdaten ist browserabhängig. Die besten Ergebnisse im Export der Daten werden derzeit mit den beiden Schriftarten Arial und Helvetica erzielt.

(NS) ‚notescript’ 

Der Modus ‚notescript’ dient zur Transkription mit weitgehend konventionalisierten visuellen Symbolen wie der Musiknotation, der sog. Filmsprache, aber auch der Bewegungs- und Mimiknotation, der Verkehrsschilder etc. Abbildung: Notescript Filmsprache aus Musivideotranskription „TiKToK“ Die Transkription mithilfe visueller Symbole ist ein Novum in der Videotranskription mit der Feldpartitur, welche der Reflexion hinsichtlich der Kriterien, die an eine funktionsfähige Transkription gestellt werden müssen (siehe Moritz 2011) bedarf. Die Icon-Bibliothek als Ergebnis bisheriger Forschungsprozesse der ProjektpartnerInnen wird aktuell durch eine erste Auswahl an Symbolen in den Karteikarten Film structure [Filmstruktur], Functional character [Funktionszeichen], Body [Körper], Expression [Ausdruck] gebildet. Diese ersten visuellen Symbole sind als Anreiz zur Aushandlung und Auseinandersetzung innerhalb der Community zu verstehen. Durch Forschende (wissenschaftlicher Beirat) in der Zusammenarbeit mit GestalterInnen werden die Symbole der Icon-Bibliothek laufend erweitert. Im Folgenden finden Sie eine überblickende Darstellung der bisherigen Symbole (Stand: September 2011).

Symbole zur Transkription von Filmstrukturen 

Symbole zur Abbildung von Bewegung (Kamerabewegung, Objektbewegung) 

Functional Characters [Funktionszeichen] 

- Abbildung folgt -

Individual Symbols [Erweiterung der Icon-Bibliothek durch eigene Symbole] 

Sie möchten die Symbol-Bibliothek in der Software durch weitere Symbole ergänzen? Wir haben für diese Frage ein kurzes FAQ verfasst. Setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung. Editieren der Zellen im notescript-Modus: Im Modus notescript können Symbole aus der Icon-Biblitothek editiert werden. Die Symbole lassen sich mit der Maus durch festgehaltene linke Maustaste per drag&drop-Funktion aus der Icon-Bibliothek (im Bildschirm oben rechts) in die Rasterbereiche (Zellen) der Partitur hineinziehen. Durch Loslassen des Symbols in der entsprechenden Zelle geschieht automatisch die Speicherung der Edition.

(CS) ‚codescript’ 

Abbildung: Auszug Codescript (hier: Textcodes) Der Modus ‚codescript’ dient der Kodierung von Videodaten, also der Erschließung durch Interpretation und Deutung mit anschließender Vergabe eines Etikettes zu einzelnen oder mehreren Videoelementen. Die Transkription von Videodaten schließt an dieser Stelle an die Analyse von Videodaten an. Suchfunktionen und Auswertungen der CS-Daten werden zum derzeitigen Stand mit Feldpartitur-kompatiblen Auswertungsprogrammen (xls, png, pdf) vorgenommen. Editieren der Zellen: Durch den Doppelklick mit der linken Maustaste werden Textcodes innerhalb des Zellen-Rasters eingefügt. Es empfiehlt sich bei rasterübergreifenden (also länger andauernden) Codes vorläufig der Einsatz des Fortsetzungszeichens.

(TXT) Kommentarzeile 

Abbildung: Mehrere Kommentarzeilen in einer Partitur zur a) Integration von Verbalumschreibung und b) zur Integration von Interview-Zitaten Der TXT-Editiermodus dient dem Einfügen von Texten oder von Kommentaren. Hilfreich ist dieser Modus für die Funktion Verbalumschreibung (z.B. von Handlung), für das Verfassen von Arbeitsnotizen, Kommentaren, Memos oder schriftlichen Ergänzungen zur betreffenden Analyseeinheit. Ab Oktober 2012 erweiterte txt-Funktionen (einfügen von Dokumenten und erweiterten Memos)! Editieren der Zellen: Durch Doppelklick mit der linken Maustaste wird der Cursor in der Zelle plaziert, und es können Texte editiert werden. Durch Betätigung der Tab-Taste gelangen Sie in die rechtsgelegene Zelle. Die Schriftgröße lässt sich nach Markierung des Textes durch Font Size verändern. Ebenso sind Kursivschrift und Unterstreichung möglich. Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Zellen einer Partitur immer als flächiges Format mit einem begrenzten, zur Verfügung stehenden Editier-Raum zu betrachten sind. Die Inhalte längerer Texteditionen sind in der txt-Zelle dann zwar als Daten vorhanden, aber auf dem Bildschirm und im Export-Format pdf nicht mehr vollständig dargestellt.

Fill Up Line [Zeile auffüllen] 

Innerhalb einer Zeile können Sie mehrere Zellen mit einem identischen Symbol auffüllen wie folgt: Markieren Sie die gewünschte Einzelzelle in der Partitur durch einen einfachen Mausklick. Betätigen Sie anschließend den Button Copy cell [Zelle kopieren]. Der button befindet sich unterhalb des Videoplayers in der ungefähren Bildschirmmitte, siehe Abbildung. Markieren Sie in der Partitur die gewünschten Zellen (Stand Mai 2013: nur innerhalb einer Zeile), und betätigen Sie den Button Paste cell [Zelle einfügen].

Delete [Einzelzellen löschen] 

Möchte man Inhalte aus den Zellen löschen, muss man einige Dinge beachten. Die Tasten “Entfernen” (Windows) bzw. “Fn/delete” (Mac) (Buchstabe rechts löschen) und “Backspace” (Windows) bzw. “Delete” (Mac) (Buchstabe links löschen) haben je nach persönlichen Einstellungen des Browsers unterschiedliche Funktion! Entfernen bzw. fn/Delete Bei Windows-Rechnern: Im Feldpartitur Editor-Modus können Sie mit der Entfernen-Taste einzelne Zeichen in einer Zelle löschen, wenn diese aktiv ist, d.h. wenn Sie dort mit der Maus einmal hinein geklickt haben und der Cursor dort blinkt. Wenn Sie mehrere Zellen ausgewählt (markiert) haben, können Sie auf dieselbe Weise deren gesamte Inhalte löschen. Beim Mac: Im Feldpartitur Editor-Modus können Sie mit der Entfernen-Tastaturkombination (Fn/delete) alle Zeichen in einer Zelle löschen, wenn diese aktiv ist, d.h. wenn Sie dort mit der Maus einmal hinein geklickt haben und der Cursor dort blinkt. Wenn Sie mehrere Zellen ausgewählt haben, können Sie auf dieselbe Weise deren gesamte Inhalte löschen. Backspace bzw. Delete Bei Windows-Rechnern: Wenn Sie eine oder mehrere Zellen ausgewählt haben können Sie deren Gesamtinhalt mit der Taste Entfernen löschen. Beim Mac: Wenn Sie eine Zelle ausgewählt haben, können Sie mit der Delete-Taste ganz normal löschen, d.h. alle Buchstaben links des Cursers.

Edit Your Project [Zeilen bearbeiten] 

Über den Menüpunkt Edit Your Project [Projekt bearbeiten] gelangen Sie zur Bearbeitung der Zeilen. Abbildung: Edit Your Project [Bearbeitung der Zeilen]

Add Further Line [Zeile hinzufügen] 

Durch die Betätigung des Buttons ADD FURTHER LINE [Weitere Zeile hinzufügen] erstellt die Software eine weitere Zeile. Wählen Sie im pulldown-Menü den gewünschten Editiermodus transcript (ts), notescript (ns), codescript (cs) oder Text (txt), beschriften und färben Sie die Zeile und setzen sie diese, wie oben beschrieben, an die richtige Stelle in der Partitur.

Create Line [Zeilentypus auswählen] 

In der ersten Spalte (siehe Abbildung) wählen Sie durch Betätigung des pull-down-Pfeiles den von Ihnen gewünschten Editiertypus transcript, notescript, codescript oder text. Sie können den Editiermodus einer Zeile jederzeit ändern. Die editierten Daten gehen bei der Umschaltung in einen anderen Editiermodus nicht verloren. Schalten Sie zu einem späteren Zeitpunkt in den ursprünglichen Editiermodus zurück, erscheinen auch ihre eingegebenen Daten wieder in der Partitur.

Label [Zeile beschriften] 

Setzen Sie den Cursor in das betreffende Feld (Abbildung 2.Spalte) und schreiben Sie die Benennung hinein.

Colour Coding [Zeile färben] 

Im quadratischen Button (Abbildung 3.Spalte) können Sie Farben für den Hintergrund der Transkriptionszeilen wählen. In der Version 07/2012 ist es zunächst möglich, ganze Zeilen einzufärben. Klicken Sie mit dem Cursor zunächst auf den in Regenbogenfarben erscheinenden Balken, um die grobe Auswahl Ihrer Farbwahl zu bestimmen. Anschließend wählen Sie im quadratischen Farbfeld durch Positionierung der Maus die endgültige Farbe. Sie aktivieren Ihr Farbwahlfeld durch Betätigung der Maustaste an einem beliebigen Ort außerhalb des Feldes. Abbildung: Auswahl der Farbe in Scroll-Balken und Farbwahlfeld Das mit # markierte Feld enthält einen Farbcode. Zur Erstellung identischer Zeilenfarben kopieren Sie den markierten Farbcode (Strg+C) und fügen diesen in das entsprechende Feld einer weiteren Zeile ein (Strg+V).

Blind Modus [Zeile oder Einzelbilder blindstellen] 

Die Frame-by-Frame-Line (Einzelbilder) kann blind gestellt werden durch Setzen des Hakens an Stelle Show Frame [Einzelbildansicht]. Die Bilder werden dann weder in der Partitur noch in den Drucken angezeigt. Dies ist sinnvoll bei der Erstellung von Druckvorlagen, die eine Veröffentlichung sensibler Bilddaten nicht erlaubt. Editierzeilen können vorübergehend blind gestellt werden durch Entfernung des Hakens in der vierten Spalte der jeweiligen Zeile. Die Bildleiste bzw. die Zeile ist dann weder im Editiermodus noch im Export/Ausdruck sichtbar. Die Daten der jeweiligen Leiste/Zeile bleiben erhalten. Durch erneutes Setzen des Hakens wird die Ansicht wieder aktiviert.

Order of Lines [Reihenfolge der Zeilen tauschen] 

Um die Reihenfolgen der Zeilen während der Arbeit immer wieder zu ändern, klicken Sie den Button ORDER OF LINES [Reihenfolge ändern] am unteren Ende der Seite (bitte nach unten scrollen). Sie gelangen anschließend in ein Fenster, in welchem Sie mit der Funktion drag & drop Zeilen beliebig verschieben können. Zu diesem Zweck ziehen Sie bei gedrückter linker Maustaste die kleinen grauen Pfeile nach oben oder nach unten. Beim Loslassen des Mausbuttons bleibt die verschobene Zeile an der entsprechenden Stelle hängen. Nach Betätigung des Buttons SAVE [Speichern] gelangen Sie wieder in den Editiermodus zur weiteren Transkription.

Delete Line [Zeile löschen] 

Durch Betätigung des Buttons Zeile Delete [Löschen] im Menüpunkt Edit project [Projekt bearbeiten] löschen Sie die jeweilige Zeile. Sie können diesen Vorgang bis zum Schließen des Programms noch rückgängig machen, danach erlischt die Zeile unwiderbringlich.

Save Line [Speichern der Zeilenerstellung] 

Die Zeilenbearbeitung wird durch Betätigen des Buttons SAVE [Speichern] am unteren Ende der Seite abgeschlossen, der automatisch zurück in den Editiermodus führt. Die Partitur springt in den Editier-Modus an die vormals bearbeitete Stelle.

Videofunktionen 

Chart editor [Partitur-Editor] und Chart player [Partitur-Player] enthalten je einen eigenen integrierten Videoplayer.

Funktion Videoplayer 

Der integrierte Videoplayer erlaubt die Funktionen Play [Abspielen], Pause [Pause], Scroll [Navigieren im Video], Einstellen der Set rate [Ablaufgeschwindigkeit] sowie Mute/Unmute [Lautstärke ändern]. Auch durch einen Klick auf ein Einzelbild starten Sie den Videoplayer an entsprechender Stelle.

Set Loop [Loopfunktion] 

Die Loopfunktion ermöglicht selbsttätig das mehrmalige oder mehrmalige Abspielen einer ausgewählten Sequenz. Mit dem Button Set loop start [Start Schleife setzen] setzen Sie den Marker auf die gewünschte Anfangsstelle des Loops. Es erscheint eine rote Markierung auf dem Scroll-Balken des Videoplayers, daran erkennen Sie, ob der Anfangspunkt angenommen wurde. Lassen Sie Ihr Video bis zum Ende der ausgewählten Sequenz laufen, und betätigen den Button Set loop stop [Ende Schleife setzen]. Wenn Sie anschließend den Button Play [Abspielen] des Videoplayers betätigen, läuft die Sequenz endlos als eine Schleife. Mit dem Button Pause [Pause] kann dieser Ablauf an beliebiger Stelle gestoppt werden. Eine einmalige Wiedergabe der Sequenz ist möglich, wenn Sie den dritten Button Single or repeated loop [Einmalige oder wiederholte Schleife] betätigen. Durch Aktivierung der Taste Play [Abspielen] des Videoplayers spielt das Video einmalig die gewählte Sequenz ab. Durch erneutes Betätigen des Player-Buttons läuft die Sequenz erneut ab. Durch Aktivierung des Buttons Delete loop settings [Schleifen-Einstellungen löschen] werden die Loopeinstellungen gelöscht.

Set Rate [Ablaufgeschwindigkeit] (Zeitlupe – Zeitraffer) 

Das Video kann stufenweise 0,03/0,06/0,12/0,25/0,33/0,5/0,67/1,00/1,50/2,00/3,00/4,00/8,00/ 16,00/32,00/ verlangsamt oder beschleunigt abgespielt werden. Die Verlangsamung der Audiospur ist möglich innerhalb der Einstellung 0,5 (halbe Geschwindigkeit) bis 4,0 (vierfacher Zeitraffer).

Chart Editor [Partitur-Editor] 

Der Chart Editor dient dem Editieren von Zeichen und Symbolen in der Partitur entsprechend den von Ihnen ausgewählten Editiermodi. Alle editierten Einträge werden automatisch und zeitsynchron gespeichert. Im Chart Editor wird der Videoplayer unabhängig von der Partitur gesteuert. Ein mitlaufender roter Punkt und eine schattiert angezeigte Spalte markieren die aktuell abgespielte Stelle des Videos zeitsynchron in der Partitur. Bei andauernd laufendem Video gelangt der rote Punkt über die stehende Partitur hinaus. Dabei handelt es sich nicht um eine Störung, sondern ist systembedingt: Die stehende Partitur ermöglicht technisch die Editierung von Inhalten auch bei laufendem Video (Die laufende Partitur im Ansichtsmodus Partitur Player, siehe unten). Klicken Sie auf ein Einzelbild und die Videowiedergabe erfolgt ab diesem Time Code. Hinweis: je nach Ihren Browsereinstellungen kann die schattiert angezeigte Spalte leicht vom aktuellen Zeitverhalten des Videos abweichen. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf die von Ihnen gespeicherte Datenmatrix.

Chart Player [Partitur-Player] 

Der Chart Player erlaubt Ihnen in Form einer bewegten Applikation der Partitur den Überblick über das gesamte Strukturbild Ihrer Transkription. Sie können die Partitur laufen lassen, stoppen und loopen. Wichtig: In diesem Modus sind keine Editionen möglich (!). Editieren Sie Ihre Daten bitte im Chart Editor (siehe oben). Hinweis: Sollten die Spalten zwischen der Bildleiste und den Partiturzellen nicht exakt übereinanderliegen, überprüfen Sie bitte die zunächst die Einstellungen des Bildschirms. Eine exakte Darstellung ist in der oben genannten Bildschirmeinstellung zu geben. Aktivieren Sie diese durch Strg+0 (Apple+0).

Print [Drucken] 

Die aktuelle Version der Feldpartitur-Software bietet drei Arten von Druckfuntionen von Teilen der Partitur bzw. der ganzen Partitur für unterschiedliche Zwecke an. Export as a picture [Drucken als Bild] Export as a pdf-file [Drucken als pdf-File] Export as a xls-file [Drucken als ein xls-File] Export as a xml-file [Drucken als ein xml-file] (siehe bitte Individual Software-Solutions) Markieren sie die zum Export gewünschten Zellen mit dem linken Maus-Cursor, indem Sie ein Fenster über diesen Zellen aufziehen. Durch Betätigung des Symbol Export lassen sich markierte Partitur-Daten exportieren. Besonderheiten: Bildexport: Klicken auf den Button mit Markierung auf den entsprechenden Bereich. Der png-Export beinhaltet derzeit keinen Export von Zeilenfarben. Diese Export-Funktion ist ideal geeignet für das Darstellen größerer Partiturabschnitte zum Beispiel für eine Präsentation auf einer Tagung oder zur Erstellung von Übersichtsbildern auf einem Plakat. pdf-Export: pdf-Export ermöglicht hohe Druckqualität sowohl von Bild- wie von Texteditierungen in der Partitur. pdf-Dateien werden derzeit nur im DinA4-Quer-Format ausgegeben. Sie wählen max. 14 Spalten in der Breite und entsprechend eine passende Anzahl Zeilen. Je nachdem, welche Zeilentypen Sie gewählt haben, können Sie mehr oder weniger Zeilen auf einer DinA-4-Seite unterbringen. Diese Export-Funktion ist also geeignet für das Ausdrucken von Gesamtpartituren für einen Anhang oder für einzelne Ausschnitte zum Zweck einer Printpublikation. Für den Gesamtausdruck der Partitur wählen Sie bitte den xls-Export. xls-Export: Klicken auf den Button ohne Markierung in der Partitur exportiert die Gesamtpartitur. Der Klick auf den Button nach erfolgter Markierung in der Partitur exportiert nur den ausgewählten Bereich. Icons werden umgewandelt in digitale Daten. Diese Export-Funktion ist ideal geeignet für das Exportieren und das Zwischenspeichern der Daten. xml-Export: In dieser Funktion stellen wir in Ihrem eigenen Account das xml-Export-Format Ihrer Wahl kostenlos zur Verfügung (einmalig pro Projekt und Kunde/in). Setzen Sie sich direkt mit uns in Verbindung.

Users Administration [Benutzer-Verwaltung] 

Die einzelnen Softwarepakete (Einzellizenz, Doppellizenz, Teamlizenz, Unilizenz) enthalten unterschiedliche Verwaltungsfunktionen. In allen Lizenzen (mit Ausnahme Einzellizenz und Studierendenlizenz) erlaubt die Software die Vergabe unterschiedlicher Rechte, die jeweils unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten erlauben: Account Holder [AccountinhaberIn]: Kauft, verwaltet, verlängert das Account, erhält die Rechnungen und automatischen Erinnerungsmails (wichtig! Bitte eingetragene Mailadresse regelmäßig kontrollieren!], kündigt und bucht bei Bedarf Add-Ons, er/sie legt weitere BenutzerInnen an, vergibt im einzelnen Filmprojekt unterschiedliche Rechte an die MitbenutzerInnen (Project Manager, Edit, View). Project Manager [Projektmanager]: Durch Hochladen eines Videos im Projekt wird ein User zu einem Projektmanager des Filmprojekts. Der Project Manager vergibt die Rechte (nur) im eigenen hochgeladenen Filmprojekt. User [BenutzerIn]: Hat keine Verwaltungsrechte, kann – je nach zugewiesenen Rechten – sein(e) Filmprojekt(e) nur ansehen [View] und/oder editieren [Edit].

Zuweisung unterschiedlicher Nutzungsrechte 

Als Inhaber des Software-Accounts können Sie im Filmprojekt unter Project [Projekt]>Edit Project [Projekt bearbeiten] im unteren Seitenbereich unterschiedliche Nutzungsrechte zuweisen. Es gibt die drei Möglichkeiten Verwaltung [Admin], Bearbeiten [Edit], Ansehen [View]. Durch Setzen eines Häkchens schalten Sie die Rechte für die weiteren NutzerInnen frei oder begrenzen diese. Wichtiger Hinweis: Sie können gleichzeitig in einem Account arbeiten, jedoch nicht gleichzeitig eingeloggt sein im selben Filmprojekt wie IhrE MitarbeiterIn. Wenn mehrere BenutzerInnen in einem Account eingeloggt sind, erscheint bei Filmprojekten der Mit-NutzerInnen die Anzeige Locked [gesperrt], wo ein Filmprojekt durch eineN KollegIn geöffnet ist. Sobald der NutzerIn das Filmprojekt verlässt, kann dies durch eineN weitereN zugriffberechtigten NutzerIn geöffnet werden.

Tabellarischer Überblick über die Benutzerverwaltung 

In dieser Tabelle sind die Funktionsweisen von Account Holder, Project Manager und User zunächst übersichtlich dargestellt. In den folgenden Textabschnitten werden die einzelnen Funktionen näher erläutert. In dieser Tabell

Tabelle 1: Überblick Accountverwaltung. Die Nummerierung der einzelnen Abschnitte bezieht sich auf die entsprechende Kapitelnummerrierung.

My Data [Meine Daten] 

Main Menu > Account Management > My Data Sie haben die Möglichkeit, Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihren Login Namen zu ändern. Wichtiger Hinweis: Die hier eingetragene Mailadresse wird vom System verwendet für die Zustellung von Rechnungen bei Kreditkartenbuchung und für die Zustellung der automatischen Erinnerungsmails (Ablauf des Abonnementzeitraums und Aufforderung zu einer Kündigung bei Wunsch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses).

Change Password [Passwort ändern] 

Main Menu > Account Management > Change Passwort Hier haben Sie die Möglichkeit Ihr Passwort zu verändern. Bitte erneuern Sie aus Sicherheitsgründen Ihr Passwort regelmäßig. Wichtiger Hinweis: Gemäß AGB haben Sie die Pflicht, Ihr Passwort streng geheim zu halten und Sie haben des Weiteren keine Berechtigung, Ihr Passwort gezielt an Dritte weiterzuleiten, sofern hierzu keine gesonderte Vereinbarung mit der Feldpartitur GmbH getroffen wurde.

 

Account Data [Accountdaten] 

Main Menu > Account Management > Account Data Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Daten zum Softwareaccount zu ändern.

Users [BenutzerInnen] 

Main Menu > Account Management > Users Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über die einzelnen User [NutzerInnen] Ihres Accounts sowie der Rechte, die Sie an die jeweilige Person vergeben haben. Durch Betätigung des Buttons Edit im rechten Bildbereich (nicht auf der Abbildung!) gelangen Sie zur Möglichkeit, die Zugangsdaten auch Ihres Mitbenutzers/in zu ändern.

Payment [Bezahlung] 

Main Menu > Account Management > Payment Sie erhalten hier Informationen zum Rechnungsstatus.

Invoices [Rechnungen] 

Main Menu > Account Management > Invoices Bei Kreditkartenbuchung entnehmen Sie bitte hier Ihre Rechnungen, die durch das System automatisch erstellt werden.

Information [Information] 

Main Menu > Account Management > Information Hier erhalten Sie den Überblick über die von Ihnen derzeit genutzten Filmprojekte, die noch verfügbaren Filmprojekte innerhalb Ihres gebuchten Kostenrahmens. Des Weiteren sehen Sie im Überblick die Möglichkeiten der Buchung von Add-Ons (wie z.B. das Hinzubuchen kurzfristiger MitbenutzerInnen)

Cancellation [Kündigung] 

Main Menu > Account Management > Cancellation 21 Tage vor Ablauf Ihres Abonnements erhalten Sie eine automatisch generierte Erinnerungsmail an das Ende eines bereits bezahlten Zeitabschnittes. Sie haben anschließend sieben Tage Zeit, Ihr Abonnement zu kündigen. Bitte betätigen Sie die Funktion Cancellation [Kündigung], um das Abonnement zu beenden. Automatisch erhalten Sie durch unser System die Bestätigung der Kündigung an die von Ihnen angegebene Mailadresse.

Anlegen eines weiteren Nutzers [Add New User] 

In den Softwarepaketen Double Licence und Team Licence haben Sie die Möglichkeit, mehrere BenutzerInnen zu schalten. Von der Maske Project overview [Projektübersicht] gelangen Sie über EDIT ACCOUNT DATA [Account Daten bearbeiten]>Users[BenutzerInnen] zu List of Users [Benutzerliste]. Hier können Sie über den Button ADD NEW USER [BenutzerIn hinzufügen] weitere BenutzerInnen hinzufügen. Füllen Sie die entsprechenden Felder aus (Name der/s weiteren Nutzers/In, Passwort etc.) und schalten den Status des Kontos auf “aktiv”.

Export- und Importfunktionen 

Export Data [Daten-Export] 

Unter Project [Projekt] > Export project [Projekt exportieren] erhalten Sie zwei Möglichkeiten, Feldpartitur-Daten zu exportieren: a) Backup-Funktion: Nach Betätigung des Button PROCEED [Erstellen] erstellt die Software eine zip-Datei. Die Datei besteht aus dem konvertierten Video, den erstellten Einzelbildern und Ihren Partitur-Daten und wird üblicherweise in Ihrem Download-Ordner abgelegt. b) xml-Export: Nach Betätigung des Buttons PROCEED [Erstellen] erzeugt die Software eine xml-Datei. Unter dieser Funktion exportieren Sie lediglich die Partiturdaten im Format xml zur weiteren Auswertung in anderen Programmen. Diese Datei enthält keine (!) Video-Daten und keine Einzelbilder

IMPORT PROJECT FROM FILE [Filmprojekt importieren] 

Über den Weg Project [Projekt] > Import project [Projekt importieren] können Sie ein Projekt, welches vorher exportiert wurde, importieren. Es werden nur originäre *.fpm-Formate importiert. Diese Funktion nutzen Sie, wenn Sie vorübergehend ein Filmprojekt nicht online benötigen und später am Filmprojekt arbeiten möchten, wenn Sie eine Abonnementpause durchführen, und dabei keinen Freeze-Modus nutzen, wenn Sie Ihre Daten zusätzlich sichern oder wenn Sie einem/r anderen/m Kunden/in Ihre Daten zukommen lassen wollen.

Beenden 

Mit der Funktion Abmelden [Quit] wird die Anwendung geschlossen. Um die Datensicherheit auch gegen kriminelle Handlungen vollständig zu verhindern, schließen Sie bitte jede Anwendung durch die Funktion Abmelden. Eine automatische Abmeldung von Ihrem Account erfolgt zu Ihrer Sicherheit, wenn Sie 10 min lang keine Aktion in Ihrem Account durchgeführt haben.

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