Seminar

Qualitativ forschen!

Dieses Seminar buchen Sie als eine Inhouse-Veranstaltung, wenn Sie

  • bislang noch wenig oder gar keine Erfahrung mit Qualitativen Forschungsmethoden haben,
  • sich als bereits etablierte/n Forschende/n verstehen, aber einen Überblick im “Dschungel der Forschungsmethoden” gewinnen möchten,
  • bislang eher mit sog. “quantitativen” Methoden Kontakt hatten, und sich auf die “qualitativen” einlassen möchten,
  • die Praktiken des Interpretierens in einer Arbeitsgruppe (Ihr Material oder das einer/eines anderen Teilnehmers/Teilnehmerin) erleben wollen,
  • Ihr eigenes Forschungsdesign in einer Gruppe mit Gleichgesinnten reflektieren möchten,
  • auf der Suche nach der “richtigen” Methode für Ihre Forschungsfrage sind,
  • sich mit Forschenden außerhalb Ihrer eigenen Disziplin fachlich austauschen möchten, um weitere Perspektiven zu erfahren. more

Praxisseminar: Hermeneutische Videoanalyse

In diesem zweitägigen Seminar sollen die Teilnehmer/innen grundlegendes Wissen über die Methode und die Methodologie der hermeneutisch-wissenssoziologischen Videoanalyse erwerben, das Verfahren der Videotranskription mit Unterstützung unterschiedlicher Verfahren erproben und an einem eigenen Beispiel (alternativ: Demomaterial) eine Videointerpretation vornehmen.   more

Praxisseminar: Auswertung qualitativer Interviewdaten (Audio- und Videodaten)

Das Auswerten von Interviewdaten zählt zu den häufigsten Anforderungen an Forschende der Qualitativen Sozialforschung. Während über das Führen von Interviews hinlänglich Basisliteratur verfügbar ist, erweist sich die Praxis der Auswertung von Interviewdaten für viele Forschende ein Weg, der mit vielen offenen Fragen gepflastert ist. more

Qualitative Interviewführung

Irgendwann ist es soweit: Das erste Interview steht an. Beim Blick in die aktuelle Literatur fällt auf: Die qualitative Sozialforschung ist geprägt von einem “Dschungel” unterschiedlicher Interviewstile. Dieses Seminar, welches sich an Wissenschaftler/innen aller Qualifikationsstufen mit eher geringer Interviewerfahrung richtet, bietet auf der einen Seite zunächst einen Überblick über die gängigsten Interviewformen (Tag I), auf der anderen Seite Handreichungen für die praktische Erprobung (Tag II), Textvorlagen für die Einverständniserklärung zur Verwendung der Interviewdaten über Checklisten zur Vorbereitung und Durchführung des Interviews bis hin zu einem Praxistext in Form eines kurzen Rollenspiels sind Teile des Seminars.

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Praxisseminar: Von den Daten zur Theorie

Das 2-tägige Seminar vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die für alle, die mit Verfahren der qualitativen Sozialforschung eigenverantwortlich Forschung betreiben, grundlegend und wichtig sind – jedoch an keiner Stelle des Studiums oder der Ausbildung ansonsten erworben werden können: das eigenständige ‚Entdecken’ von Theorien aus den Daten. more

Praxisseminar: “Verteidigen und Angreifen”: Strategischer Umgang mit Kommunikation

Das 2-tägige Seminar vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die fächerübergeifend für alle, die in verantwortlicher Position mit Kollegen/innen sich abstimmen, mit Vorgesetzen und/oder Partnern verhandeln und andere Menschen führen müssen, grundlegend und wichtiger denn je sind – jedoch an keiner Stelle des Studiums oder der Ausbildung ansonsten erworben werden können. more

Seminar: “Nie wieder Langeweile!” Aktivierende Lehrmethoden für den Hochschulalltag

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Seminar: “Von der Forschungsidee zum Forschungsantrag”

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Seminar “Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis”

Die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis gerät in den letzten Jahren aufgrund massiver Vorwürfe und gehäuften Fehlverhaltens von WissenschaftlerInnen zunehmend in den Fokus der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

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Methodenseminar: “Grounded Theory Methodology”

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Seminar: “Symbol und Habitus in der Wissenschaftskommunikation”

Es gibt kaum ein anderes berufliches Feld, über das man so wenig weiß wie über das Feld der Wissenschaft und wie man dort beruflich erfolgreich sein kann.

Manches weiß man aus kolportierten Anekdoten, anderes aus Erfahrungen am eigenen Leibe. Gerade jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die innerhalb der Wissenschaft Karriere machen wollen, erscheint der Erfolg sich wesentlich dem Zufall zu verdanken oder dem guten Netzwerk. Vieles bleibt undurchsichtig, oft auch geheimnisvoll: Warum erhielt der sorgfältig vorbereitete Vortrag keine Resonanz? Weshalb trifft der innovative Gedanke auf Abwehr unter den KollegInnen? Sind neben den “harten” Kriterien wie Titel, Leistung, Auslandserfahrung und langen Publikationslisten möglicherweise weitere Aspekte entscheidend für das Gelingen Ihrer Hochschullaufbahn?

Aus dem Inhalt:

Überblick bekommen: Strukturen des Hochschulapparats
Inhalte austauschen: Stammeln, Stolpern,Weitertaumeln? Humorist, wenn man trotzdem lacht
Erfahrungen verdichten: Erstellung eines personal Advanced Organizers (PAO)
Einzelfälle analysieren: Sozialwissenschaftliche Videoanalyse mit Demo-Videomaterial
Neues verankern:Bündelung der Inhalte, nächste Schritte, weiterführende Literatur

Seminarinhalte Kurs II:
Wissen erwerben: Symbolisches und mediales Kapital, was ist das eigentlich?
Situationen interpretieren: Kommunikationsmacht und Habitus in derWissenschaft
Einzelfälle analysieren: Sozialwissenschaftliche Video-/Bildanalyse mit Demo-Material
Gelerntes einüben: Spiele, Übungen zur Thematik
Neues verankern: Reflektion, nächste Schritte, weiterführende Literatur

Seminar: “Transkription von Video- und Filmdaten mit Feldpartitur Software”

Seminar für Qualitative SozialforscherInnen, DoktorandInnen, Qualifikationsstudierende

„Videos sehen lernen“


Was ist eigentlich ein Video für Qualitative Forscher und ForscherInnen? Ist ein Video Abbild der Realität oder vielleicht eher doch ein Zeichen?

Die Reflektion des Betrachterhabitus bei der Wahrnehmung von Videos und die Entdeckung der semantischen Unbestimmheit aller Ausdruckskomponenten des multicodalen Datentypus einschließlich der damit einhergehenden Entscheidungs- sowie Validierungsstrategien stehen im Zentrum der Arbeit im Seminar.

Mit der  Frage „Warum Videos transkribieren?“ leitet das Seminar über in den praktischen Teil: „Wie Videos transkribieren?“ Der Überblick über derzeitige Videoanalyse- und transkriptionssysteme in der Qualitativen Sozialforschung wird durch die praktische Arbeit mit Anwendungsbeispielen aus der Forschungspraxis – gerne von den Seminarteilnehmenden nach vorheriger Absprache – belegt.  Die einzelnen  Konstituenten eines Videos werden dabei systematisch benannt und computerunterstützt mit der Feldpartitur-Software kategorisiert.

Die Transkription von Videodaten lässt sich bei diesem Vorgang nur zu einem Teil mit der Transkription auditiver Daten (gesprochene Sprache) direkt vergleichen. Die Transkription visueller, filmstruktureller Eigenschaften des Videos erfordert auf der einen Seite ein besonderes Fachwissen („Videos sehen lernen!“), die Erfassung von Ausdrucksdaten erfordert darüber hinaus das Kodieren der Daten. Hier schließt die Transkription mit der Feldpartitur an das große Thema der Analyse von Videodaten nahtlos an.

Es gibt die Möglichkeit, in Form sog. “aktiver Teilnahme” eigenes Forschungsmaterial vorzustellen, zu interpretieren und zu diskutieren.

Seminar: “Einführung in die Qualitativen Forschungsmethoden”

Seminar für Qualitative SozialforscherInnen, DoktorandInnen, Qualifikationsstudierende

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Seminar: “Videobasierte Forschungsmethoden in der Qualitativen Sozialforschung”

Das Seminar zu videobasierten Forschungsmethoden in der Qualitativen Sozialforschung führt grundlegend in die Thematik der videobasierten Qualitativen Forschungsmethoden ein. Aus dem Inhalt:

  • Historischer (Über-)Blick auf Irrwege, Umwege und Seitenwege im Umgang mit einem eigensinnigen Datentypus
  • Aktuelle videobasierte Forschungsmethoden der Qualitativen Sozialforschung
  • Deskriptive und interpretative Annäherungen an den Datentypus
  • Repräsentationale Analyse des stehenden Einzelbilds im Video
  • Qualitative Bewegungsanalyse?
  • Gütekriterien qualitativer videobasierter Sozialforschung

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