Einführung in die Qualitative Sozialforschung

Dieser Workshop vermittelt methodologische und methodische Grundlagen qualitativer Forschung und bietet einen Überblick über etablierte Erhebungs- und Auswertungsverfahren.

Daneben können im Workshop erste Einblicke in die Forschungspraxis gewonnen werden, hierzu wird auch über nützliche Ressourcen informiert, die den Forschungsalltag erleichtern helfen.

Der Workshop hat darüber hinaus das Ziel, für die spezifischen Herausforderungen zu sensibilisieren, die eine qualitative Forschungspraxis mit sich bringen kann.

Beispiel für eine inhaltliche Konzeption 

Das Seminar wird üblicherweise als ein Zweitagesseminar gebucht, kann jedoch auch als Tagesseminar ausgerichtet werden.

Die Konzeption für zwei Tage umfasst:
- Grundlagen und Charakteristika qualitativer Forschung
- Qualitative Methoden der Datenerhebung (Beobachtungsverfahren, Interview, Gruppendiskussion)
- Datenaufbereitung: Transkription, Anonymisierung und Forschungsethik
- Überblick qualitativer Auswertungsmethoden
- Einführung in die Grounded-Theory-Methodologie und die Qualitative Inhaltsanalyse
- Darstellungsweisen und Gütekriterien
- Praktische Übungen zu Erhebungsmethoden (Interviewführung) und Auswertungsmethoden (offenes Kodieren)

Zielgruppe

Masterstudierende, Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen in der Qualifikationsphase, Doktorand/innen und PostDocs, die mit qualitativen Forschungsmethoden arbeiten oder arbeiten wollen.

Referentin

Vock_PortraitDipl.-Psych. Rubina Vock, Institut für Qualitative Forschung, Berlin.
Arbeitsschwerpunkte: Qualitative Forschungsmethoden, Methodenberatung, Qualitative Evaluationsforschung, Gemeindepsychologie, Bildungsforschung.

Information und Terminanfrage

Sie finden dieses Seminar in einer eintägigen Konzeption im September 2018 bei den 3. Methodentagen (hier)

Sie haben Interesse an einer ähnlichen Durchführung bei Ihnen vor Ort?
Informieren Sie sich bitte per Mail unter info@feldpartitur.de Stichwort: Anfrage Inhouse-Veranstaltung Seminar “Rubina Vock, Einführung in die Qualitative Sozialforschung”

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